15 Die Landwirtschaftskammerwahl in Salzburg brachte am 16. Februar wieder einen Wahlsieg für den Bauernbund. Somit bleibt Rupert Quehenberger der alte und neue Präsident der LK Salzburg. Trotz leichter Verluste konnte der Bauernbund auf Landesebene 73,27 Prozent der Stimmen einholen. Die zweitstärkste Fraktion, der UBV, erhielt 13,73 Prozent der Stimmen, die Freiheitliche Bauernschaft 10,35 Prozent und die SPÖ Bauern 2,64 Prozent. Die Grünen Bauern sind nicht zur Wahl angetreten. Auch bei den Wahlen zur Bezirksbauernkammer schnitt der Bauernbund gut ab. Mit einem Ergebnis von über 70 Prozent im Flachgau und sogar über 90 Prozent der Stimmen in Wals-Siezenheim kann der Bauernbund in der BBK künftig 12 der 15 Mandate stellen. Die restlichen Mandate teilen sich der UBV mit zwei und die FPÖ mit einem Mandat. Auf Bezirksebene kommt es zu einem Obmann-Wechsel, da Johann Frenkenberger in die politische Pension geht. Es folgt ihm der Seekirchner Michael Schmidhuber. Die Stellvertreter sind Katharina Mösenbichler aus Hintersee und Matthias Hauthaler aus Wals-Siezenheim. „Ich möchte mich auch im Bezirk besonders für die kleineren und mittelständischen bäuerlichen Betriebe und um faire Rahmenbedingungen einsetzen.“ Ebenso wurde im Rahmen dieser Wahl der Ortsbauernobmann sowie der Ortsausschuss in den Gemeinden gewählt. In Wals-Siezenheim kann der Bauernbund mit knapp über 90 Prozent der Stimmen mit Anton Langwallner wieder den Ortsbauern stellen. Zudem entfallen fünf von fünf Mandaten auf den Bauernbund. Dies ist ein äußert erfreuliches Ergebnis, welches zeigt, dass die Wals-Siezenheimer Bäuerinnen und Bauern mit der Arbeit des Bauernbundes zufrieden sind. Dafür möchte ich mich bei allen, die ihr Wahlrecht in Anspruch genommen haben, herzlich bedanken. Matthias Hauthaler 15 Unser Blickpunkt jetzt auch im Internet unter: www.blickpunkt.online März 2025 Bauernbund Wals-Siezenheim Bauernbund bleibt die stärkste Fraktion in der Landwirtschafts- und der Bezirksbauernkammer sowie auf Gemeindeebene Bei der vergangenen Wahl haben die Bäuerinnen und Bauern ebenso wie die Grundbesitzer über ihre künftige Interessenvertretung abgestimmt.
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